Für die Verwendung unserer DATEV Schnittstellen müssen immer die OCT Exportformate eingespielt werden.
Informationen
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Video |
Dieses Video zeigt den Import der Formate und den manuellen Export aller Dateien: https://www.youtube.com/watch?v=blRm8jenr9w |
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Formatdateien |
Hier können Sie die Formatdateien herunterladen: OCT_DATEV_Exportformate.zip |
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Zusammenfassung |
Ordner = Beraternummer_Mandantennummer |
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Zu exportierende Dateien |
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Exportformate einspielen am DATEV Arbeitsplatz
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Starten Sie den DATEV Arbeitsplatz.
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Wählen Sie im linken Bereich “Die Organisation“ und markieren Sie einen der Mandanten → rechterhand “Buchführung” aufrufen:
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oben Menü “Bestand“ → Exportieren → ASCII-Daten:
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rechts “Formatverwaltung“ → Format einspielen:
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Pfad und Format auswählen und “Öffnen“. Es müssen alle (aktuell 13) Formate einzeln auf diesem Wege eingespielt werden. Damit sind sie aber auch bei einem Update sicher.
Hinweise
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Wird die Buchführung eines neuen Jahres eröffnet, kann es passieren, dass die Exportformate nicht mehr verfügbar sind, allerdings nur für dieses eine Jahr!
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Das erkennt man daran, dass der Export über die Oberfläche ohne Fehler abläuft, aber dennoch das neue Jahr nicht exportiert wird und im KRExport-Protokoll ein Fehler beim Buchungsjournal des Jahres auftaucht. Dann müssen die entsprechenden Formate noch einmal neu eingespielt werden.
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Wenn der Kunde nicht „Kostenrechnung classic“ lizensiert hat, kann die Exportdatei “Format_OCT-Kostenstellen_traeger” nicht eingespielt werden. Der DATEV Datenabzug funktioniert trotzdem, allerdings werden die Stammdaten zu den Kostenstellen und Kostenträgern nicht mitgenommen. Um diese dennoch zu pflegen, kann ein Extra-Mapping in OCT erstellt werde, welches der Kunde selbstständig pflegen muss (= Extraaufwand). Beim Einspielen der Datei erscheint die Fehlermeldung:
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Unter Hilfe und Info kann man nach der Kostenrechnung suchen. Hier sehen Sie eine Version, welche nicht die Datev-OCT-Exportformate unterstützt: