In diesem Bereich werden globale Einstellungen für OCT vorgenommen. Dieser Bereich steht nur OCT-Admins zur Verfügung.
1. Sidebar
Die Sidebar funktioniert wie ein Index und ermöglicht das direkte Springen zu den Kapiteln:
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Datenbankserver
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Basiseinstellungen
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Pipeline Job Execution
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Logic Server
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Log-Service
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ETL
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Externe Lizenzen
2. Einstellungsoptionen
In diesem Bereich können die verschiedenen globalen Einstellungen vorgenommen werden. Folgende Funktionen sind übergreifend für den gesamten Einstellungsbereich anwendbar:
Konfiguration speichern
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Speichert alle temporär vorgenommenen Änderungen permanent ab.
Daten neu laden
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Lädt den Bereich der Einstellungsoptionen neu und verwirft alle temporären Änderungen.
2.1. Datenbankserver
Export
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Exportiert die Datenbankserver-Informationen als “.json”-Datei.
Import
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Ermöglicht den Import einer “.json”-Datei.
Serverliste sichtbar
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Blendet die Registerkarte “Serverliste” in der oberen Menüleiste ein.
Serverliste als Startseite anzeigen
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Setzt die Registerkarte “Serverliste” als Startseite bei betreten des Links und ersetzt damit die Registerkarte “Startseite” in dieser Funktion.
2.1.1. Neuen Datenbankserver hinzufügen
Für die direkte Verbindung mit einem Datenbankserver wird im Hintergrund ein Connection String benötigt. Für die Erstellung eines Connection Strings gibt es zwei unterschiedliche Modis, den Assistenten-Modus und den Editor-Modus. Dabei ist der Assistent ein Baukasten, welcher alle notwendigen & optionalen Bausteine zum Bau eines Connection Strings vorgibt, während der Editor erlaubt - ohne Hilfe - den Connection String frei zu erstellen.
2.1.2. Verbindungen testen
Der Verbindungstest ermöglicht nicht nur die Verfügbarkeitsabfrage von den Datenbankservern und deren registrierte Datenbanken, sondern gibt auch Auskunft über die dort vergebenen Benutzer-Rollen, die jeweilige Version der registrierten Datenbanken und den aktuell benannten Eigentümer des 3.3. Prozesspipelines und Steps | 4.1. Ausführung planen (Scheduler):
2.2. Kontextmenü eines Datenbankservers
Mit einem Rechtsklick auf einen hinzugefügten Datenbankserver, öffnet sich ein Kontextmenü mit den folgenden Optionen:
Datenbankserver löschen
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Löscht den Datenbankserver und alle daran registrierten Datenbanken.
2.2.1. Datenbank registrieren
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Registriert eine Datenbank an den Datenbankservice.
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Der eingegebene “Datenbankname” muss dem Namen einer existierenden Datenbank vollständig übereinstimmen.
Sichtbarkeit
2.2.2. Datenbankserver bearbeiten
2.3. Kontextmenü einer angelegten Datenbank
Mit einem Rechtsklick auf eine registrierte Datenbank (1.2. Globale Einstellungen | Datenbank registrieren), öffnet sich ein Kontextmenü mit den folgenden Optionen:
Datenbank aus der Liste entfernen
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Löscht die Registrierung der ausgewählten Datenbank.
2.3.1. Verbindung testen
Im Gegensatz zum Feature 1.2. Globale Einstellungen | 2.1.2. Verbindungen testen wird hier nur die Verbindung der ausgewählten Datenbank überprüft.
2.3.2. Datenbank bearbeiten
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Erlaubt den “Datenbanknamen” der registrierten Datenbank umzubenennen.
Sichtbarkeit
2.4. Basiseinstellungen
URL
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Zeigt die URL, über die OCT erreichbar ist.
Administratoren
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Bearbeiten der Liste von Administratoren für OCT.
Anwendungsname
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Der im Header angezeigte Name der Anwendung.
Seitenleiste URL
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Der Inhalt dieser URL wird in der Sidebar auf jeder Clusterstartseite angezeigt. Die URL kann auf eine lokale Seite oder eine Seite im Internet verweisen.
Verbindung testen
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Testet die Verbindung mit der “Sidebar-Seite”, deren URL im Eingabefeld “Seitenleiste Url” eingegeben ist.
Anwendungsfarbe
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Die hinterlegte Farbe findet sich u.a. im Header und in gesamten Oberfläche wieder.
2.5. Pipeline Job Execution
Der Dialog und dessen Tabelle zeigt, welche automatischen Jobs der Server eingeplant hat. Dies sind im Wesentlichen drei verschiedene Systemjobs und alle Pipelineausführungen:
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Systemjob PipelineLogSchedule - die nächste Zeit der Übertragung des ProcessLog auf den Monitoring Server - standardmäßig 60 min nach Serviceneustart. Die Frequenz kann weiter unter 1.2. Globale Einstellungen | Ausführungsintervall (in Minuten) eingestellt werden.
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Systemjob JobSynchronisation - die nächste Zeit, wann der Service aus allen Datenbanken die PipelineJobs neu ausliest. Dies geschieht bei Service-Neustart und alle 12h nach Service-Neustart.
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Systemjob LicenseMonitoringSchedule - die nächste Zeit, zur Übertragung der Lizenzstatistik auf den Monitoring Server - immer 2.00 Uhr.
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Die Jobs aller Pipelineausführungen werden mit Pfaden angezeigt. Dabei steht der hintere Teil des Pfades für die Pipeline-ID (P….) und die Step-ID (S….).
2.6. Logic Server
URL
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Definiert die URL des Saxess-Logikservers, von dem Module und Konnektoren heruntergeladen werden können.
Verbindung testen
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Testet die Verbindung mit dem Logikserver, dessen URL im Eingabefeld “URL” eingegeben ist.
Version
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Definiert die API-Zielversion des Logikservers.
Repository-Version
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Definiert die inhaltliche Zielversion des Logikservers.
2.7. Log-Service
OCT ermöglicht es Informationen an den Saxess-Logging-Server zu senden, um so die Cluster in ein Monitoring einzubinden.
Aktiviert
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Bei aktiviertem Schieberegler werden Informationen an den Log-Service gesendet.
Log-Service-URL
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Definiert die URL des Log-Servers
Verbindung testen
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Testet die Verbindung mit dem Überwachungsdienst, dessen URL im Eingabefeld “Log-Service-URL” eingegeben ist.
Lizenzschlüssel
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Verknüpft den Service mit einem OCT-Lizenzschlüssel.
Ausführungsintervall (in Minuten)
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Definiert das Zeit Intervall, in dem Informationen an den Log Server übertragen werden.
Alle Änderung in diesem Bereich erfordern einen Neustart des OCT-Service, damit die Einstellungen wirksam werden.
2.8. Proxy-Server-Einstellungen
Proxy-Server verwenden
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Der Schieberegler aktiviert die Verwendung eines Proxy-Servers.
Proxy-Server-Adresse
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Freitextfeld für die Eingabe der Server-Adresse des Proxy-Servers.
Authentifizierung aktiviert
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Der Schieberegler für die Aktivierung der Authentifizierung am Proxy-Servers (sofern notwendig). Für die Authentifizierung werden Benutzername und Passwort benötigt.
Benutzername
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Benutzername für die Anmeldung am Proxy-Server.
Passwort
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Passwort für die Anmeldung am Proxy-Server.
Alle Änderung in diesem Bereich erfordern einen Neustart des OCT-Service, damit die Einstellungen wirksam werden.
2.9. ETL
Carte-Service-URL
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Definiert die URL des Pentaho Carte-Services.
Name des Staging-Ordners
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Name eines jeden Staging-Ordners, der im Installationsverzeichnis für jede Datenbank angelegt wird.
2.10. E-Mail-Konfiguration
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der grundlegende Standard, den Mailserver verwenden, um sich gegenseitig E-Mails über das Internet zu senden.
SMTP Host
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Die Adresse der SMTP E-Mail Servers.
SMTP Port
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Der Port, über den der SMTP E-Mail Server erreichbar ist.
SMTP Benutzer
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Der SMTP-Benutzername ist, bei den großen Mailprovidern - wie z.B. Gmail, Yahoo, typischerweise die Mailadresse.
SMTP Passwort
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Das SMTP-Passwort ist das Passwort für den oben festgelegten Benutzer, also z.B. das Passwort für die Mailadresse.
Verschlüsselung
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Abhängig von der Konfiguration des SMTP E-Mail Servers kann zwischen SSL (Secure Sockets Layer) oder TLS (Transport Layer Security) gewählt werden.
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Mit der Einstellung “Auto” versucht OCT die passende Verschlüsselung automatisch zu verwenden.
Absender Name
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Individuell festlegbarer Absendername für die E-Mails.
Absender Adresse
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Individuell festlegbare Mailadresse, von der aus die E-Mails versendet werden.
Maximale Anzahl gesendeter E-Mails pro Stapel
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Diese Einstellung legt die Anzahl an E-Mails fest, die OCT auf einmal versendet.
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Die E-Mail-Steps verschiedener registrierter Datenbanken senden die Emails in eine Warteschlage, welche die OCT-Applikation in regelmäßigen Abständen abarbeitet, um eine Überlastung des E-Mail Servers zu vermeiden.
2.11. Externe Lizenzen
Flexmonster
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Lizenzschlüssel der externen Komponente “Flexmonster”, mit welcher man Daten in einer Pivot Tabelle anzeigen lassen kann.
Theobald ERPConnect
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Lizenzschlüssel für die externe Komponente Theobald ERPConnect, welche für die Nutzung des Steps “SAP (Direct)” notwendig ist.