Namenskonventionen
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Build → Release: ein Build erstellt eine lauffähige Lösungsversion, diese wird (bei Erfolg) als Release gespeichert.
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Paketierung: Die Paketierung setzt aus Releases ein größeres Lösungspaket zusammen.
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Publish: Bereitstellung zum öffentlichen Download
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Deployment: Auslieferung an einen Kunden durch Erzeugung einer verwendbaren Instanz Lösung
Gateway übergreifende Regeln
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Jede Gateway besitzt eine ID in Kurzform und Langform - z.B. bei DATEVconnnect
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KurzID = GWDC
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LangID = DATEVCONNECT
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Mehrere Gateways sollen sich ohne Konflikte in eine einzige OCT Datenbank einspielen lassen.
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Jedes Gateway legt seine Datenbankobjekte im Schema staging ab.
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Jedes Gateway nutzt seine LangID, welches es allen Datenbankobjekten im Namen voranstellt, z.B. staging.tDATEVCONNECT_xxx.
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Es soll in der Datenbank eine einzige Pipeline “TRUNCATE - OCT Datenbank leeren” geben, in welche jedes Gateway die TRUNCATE Befehle für seine Tabellen als ein Step einfügt.
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Es soll in der Datenbank eine einzige Pipeline TABLE REBUILD geben. Diese löst für alle Tabellen des Gateways ein ALTER TABLE Rebuild aus.
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Das Gateway legt sich globale Parameter mit der KurzID als Präfix an, z.B. “GWDC_DatenquellenID”.
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Struktur der Datenerfassung:
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eine Factory “Validierung Gateways (VGW)” existiert
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in dieser Factory legt jedes Gateway eine eigene Productline mit seiner KurzID an, z.B. “Validierung Gateway DATEVconnect (GWDC)” für die technische Validierung seiner Daten an
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eine Factory “Datenanalyse Gateways (DAG)” existiert
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in der Factory legt sich jedes Gateway eine Productline mit seiner KurzID an, “Datenanalyse Gateway DATEVconnect (GWDC)”
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In der Datenbank gibt es eine Factory “Technische Validierung (VT)”, in der sich global funktionsfähige Validierungsübersichten (Tabellengröße, Pipelineauswertung) befinden.
Globale Komponenten
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Übersicht der Größe aller Tabellen der Datenbank
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Übersicht der Größe der Datenbank
Regeln für das einzelne Gateway
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IDs für Pipelines - jedes Gateway erstellt eine Pipeline mit seiner KurzID (somit werden keine zufällig vergebenen Nummern für Pipelines genutzt).
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Steps in der Pipeline erhalten die ID “KurzID[Nr]”
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In der globalen Pipeline TRUNCATE wird ein Step für das Gateway mit der KurzID des Gateways eingefügt.
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Farbcodes für die Pipelines - Pipelines erhalten Farbcode
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grün für Pipelines, welche üblicherweise periodisch und ohne Nebenwirkungen ausgeführt werden (#089944)
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orange für Management Pipelines (#f5b916)
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rot für gefährliche Pipelines, bspw. die TRUNCATE Pipeline (#f23f23)
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Das Gateway unterstützt die Ausführung über Container oder on-prem durch mehrere Stepvarianten.
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Kombinationsfähigkeit
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Das Gateway soll in einen Fachmodelprozess eingebaut werden können - dieser umfasst meist Gateway - Konnektor - Fachmodell.
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Man soll Gateway - Konnektor - Fachmodell einzeln oder als Komplettpaket einspielen können.
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Alle Gatewaykomponenten (insbesondere Productlines / Pipelines / Steps) müssen daher eindeutig adressierbar sein.
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Konnektoren für Gateways
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PipelineID = Kurz_ID_[Zielmodell] - z.B. GWDC_REWE
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Steps erhalten auch diese ID mit laufender Nummer.
Fachmodellregeln
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Jedes Fachmodell legt sich eine Factory mit seiner KurzID an, z.B. “Fachmodell REWE (REWE)”. Diese besitzt eine vom Fachmodell definierte Productlinestruktur.
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Jedes Fachmodell legt sich Pipelines mit seiner KurzID an.
Paketregeln
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Ein Paket aus Gateway - Konnektor - Fachmodell unterscheidet sich im Bereich der Datenerfassung nicht von einzeln eingespielten Komponenten.
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Das Paket erstellt eine kombinierte Pipeline aus den Einzelpipelines der Komponenten mit dem Namen “RUNME” - sofern mehrere Pakete in einer Datenbank laufen, wird diese Pipeline auf eine andere ID verschoben (via Export / Import, da momentan noch nicht direkt möglich).