Die Komponenten der Modellierung funktionieren unabhängig von der Restrukturierungsplanung, sie dienen dazu:
-
Planungsstrukturen für GuV / Bilanz automatisch aus einer Definitionstabelle aufzubauen
-
die Zuordnung von Standardkontenrahmen auf diese Zuordnungen zu definieren, um Daten direkte aus Buchhaltungssytemen darauf importieren zu können
Merkmale einer Kontenstruktur
-
Definition von Strukturpositionen
-
Definition von Faktoren für den Import und die Anzeige um je nach Kontext alle Werte positiv betrachten zu können
-
Definition von hierarchieunabhängigen Summenpositionen (um Größen wie Gesamtleistung, Rohertrag, Fixkosten etc. ausweisen zu können)
-
es können mehrere Strukturen erstellt werden, beispielsweise eine für HGB, eine für IFRS
Merkmale einer Zuordnung
-
Eine Zuordnung verbindet eine Kontenliste mit einer Kontenstruktur
-
Definition von Wechselkonten (Konto wechselt je nach Vorzeichen zu einer anderen Strukturposition)
-
es können mehrere Zuordnungen erstellt werden, beispielsweise eine für SKR03, eine für SKR04
-
die resultierende Zuordnung kann mit oder ohne Wechselkontendefinition genutzt werden (zwei Spalten für verschiedene JOIN Möglichkeiten)
Ergebnis der Modellierung
Das Ergebnis der Modellierung sind drei Tabellen
-
die Tabelle global.tFIN_Kontenstrukturen
- ca. 80-300 Zeilen pro Struktur (materialisierte Products)
-
die Tabelle global.tFIN_KontenZuordnungsregeln - ca. 100 - 1000 Zeilen pro Zuordnung (materialisierte Products)
-
die Tabelle result.tFIN_KontenZuordnungen
- ca. 20.000 Zeilen pro Zuordnung (10.000 Konten des Standardkontenrahmens mit Wechseldefinition)